Das "Mach mit" für September ist da!

 

 

    In St. Michael, oder unter Gottesdienstordnung!

 

         

 

 

 


 

 

Mehr denn je


Mehr denn je brauchen wir deinen Segen Gott, 

um unsere Tage und unsere Nächte zu bestehen

 

Mehr denn je brauchen wir deinen Segen Gott, 

um die geschenkte Zeit unserer Liebe wirklich verstehen zu können.

 

Mehr denn je brauchen wir deinen Segen Gott, 

um wach deine tröstliche und aufrichtende Gegenwart 

mit allen Sinnen wahrnehmen und erfahren zu können.

   

Mehr denn je!

 

 


 

 

Auf dem Weg den ich geh...

 

ist der Himmel hell und klar 
scheinen Liebe, Licht und Kraft

ist das Ziel auch fern
auf der Reise durch die Zeit

immer habe ich Vertraun
in den Weg den ich geh

 

 

 

 


Daumen hoch für Pfarrer Roland

 

 

Jesus ist geboren in Bethlehem und überall,
das ist die friedens-stiftende Botschaft
des 2. Weihnachtsfeiertags der Familien.
Sie erreicht uns und unsere Herzen.
Unsere bewegten Herzen die suchend und tastend 
ihren Platz finden wollen, im Krippenspiel zu Bethlehem.

Die am häufigsten gestellte Frage
der letzen drei Monate war: wie geht’s ihm!

Sie spricht eine tiefe Sorge aus um Roland und darüber, wie es wohl in St. Michael weitergehen soll.
In St. Michael hängt jetzt  eine Kalligraphie, die ausdrückt, wie das mit dem Kind in Bethlehem zu verstehen ist und auch das Ringen um Roland.

Ich weiß, dass du da bist und das macht mich glücklich!

Roland ist St. Michael
St. Michael ist Roland
Jeder hier ist St. Michael
St. Michael ist Jeder hier

Eins kann nicht ohne
das andere sein.
Es entsteht, zur gleichen Zeit
Nur weil Roland nicht anwesend ist
heißt das nicht, dass er nicht da ist..

 

Zum Zeichen ihrer tiefen Verbundenheit mit Roland

erhob sich die Gemeinde und grüßte eindrucks-voll!

 

 



 

 

 



den Weg finden

in die Kirche,

zur Familie,

zu mir selbst!

Viele Anrufe, Briefe und Mails  

mit guten Wünschen für Roland erreichen uns!

Dieser Anruf war das Highlight der Woche und es spricht uns aus dem Herzen!

„Ich habe noch nicht viel Bücher gelesen,

aber das Buch von Roland,

in dem er seinen Pilgerweg nach Santiago erzählt,

habe ich zweimal gelesen,

weil es mich so tief berührt hat.

Weniger das kirchliche,

als dieses in den Tag hinein leben können!

Das Vertrauen, da läufst du förmlich mit

über den Berg, siehst die Dörfer und Kirchen,

isst mit ihm Brot und Apfel, trinkst seinen Wein.

Wer nach Santiago laufen kann,

der kann auch so einen Unfall überstehen.

Davon bin ich fest überzeugt!

Ich habe kaum Sorge um Roland,

er ist ein besonderer Mensch

und verdient auch einen besonderen Weg!

Sag ihm, dass ich mit ihm nach Santiago laufen will!“

 Lieber Martin, das werden wir tun!

Danke für deine Worte, sie treffen unsere Hoffnungen auf den Punkt!

 

 

HEUTE IST DER TAG!

Auf dieses Motto hat sich Roland immer wieder eingelassen!
So wohl auch JETZT.
Er wird weiterhin intensiv auf einer Rehastation versorgt,
sein Wach-sein nimmt zu, das heißt er erholt sich l a n g s a m !
Behutsam wollen wir ihn weiter begleiten und uns auf
jeden neuen „heutigen Tag“ einlassen!


Bitte unterstützt ihn weiterhin mit euren guten Gedanken -
vielleicht auch mit diesem Gebet:

Im Namen Gottes,

achte gut auf diesen Tag.

Es ist dein Tag.

Gestern ist nichts als ein Traum

Morgen nur eine Illusion.

Heute ist dein Tag.

Er macht aus dem Gestern einen Traum voller Glück

und aus jedem Morgen eine Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Selbstbewusst sein wie ein König bedeutet, niemanden, nicht einmal sich selbst,
gering zu schätzen! So betete Jonas heute am Christkönigssonntag mit uns
im achten „ausgefallenen Gottesdienst“. .

 

 

Weil jeder Tag zählt, jedes Stunde, jeder Augen-blick!

Wieder ist eine Woche seit dem Unfall von Roland vergangen. Das ungebrochene Interesse an Rolands Wohlergehen zeigt sich im Nachfragen, an den liebevollen Einträgen im Gesundheitsbuch, das in St. Michael für ihn ausliegt, den vielen Briefen und Karten und natürlich auch an den Kerzen, die für ihn brennen. Nach einer erneuten Intervention in dieser Woche, fängt Roland an sich „zu erholen“, den langen Schlafzeiten folgen wache Augen-blicke. Sie nähren die Hoffnung in uns, dass Roland auf einem guten Weg ist.

Bitte unterstützt ihn weiter mit euren guten Gedanken und Gebeten -
wir sind sicher, dass sie ihn erreichen.

Heute hielt die Gemeinde St. Michael Totengedenken im siebten „ausgefallenen Gottesdienst“. .

 

Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf!

es scheint so zu sein, dass Roland sich in einem tiefen, "heilenden Schlaf“ befand, mit wenigen wachen Momenten. Die letzten beiden Tage geben uns guten Anlass zu Hoffnung, dass es jetzt weitergehen kann. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Krankenhaus tun das Ihre, um Roland bei seiner Gesundung zu helfen.
Darüber sind wir sehr glücklich.

Uns bleibt  weiterhin die Möglichkeit gute Gedanken zu schicken, oder ein Gebet,
auch eine  Kerze  anzuzünden, die leuchtet auf dem Weg für Roland:

 

In Gottes Namen wolln wir finden, was verloren ist,

in Gottes Namen wolln wir suchen, was verirrt ist,

in Gottes Namen wolln wir heilen, was verletzt ist,

in Gottes Namen wolln wir stärken, was geschwächt ist,

in Gottes Namen wolln wir hüten, was lebendig ist,

wie einen Augapfel, wie ein Kind,

wie eine Quelle, in Gottes Namen  -  Amen!

Heute feierten wir in Gedanken an Roland, schon den sechsten „ausgefallenen Gottesdienst“. .

 

LANGSAM - GEDULDIG - HOFFNUNG - !!!

Wörter die durch den Unfall von Roland eine völlig neue Bedeutung erhalten!

 Immer noch ist Roland intensiv versorgt. Er nimmt die Menschen in seiner Umgebung zeitweise wahr, kann sich jedoch noch nicht äußern. Er braucht die Geduld seiner Umgebung und unsere Geduld, keine fordernden Erwartungen. Also bleiben wir weiter für St.Michael und für ihn aktiv. 


Heute feierten wir mit Joachim Morgenrothund in Gedanken an Roland, den fünften „ausgefallenen Gottesdienst“.

 

Warten in Geduld, Hoffen und Beten!

Roland muss weiter auf der Intensivstation behandelt werden mit allen Aufs und Abs, die im Laufe der Therapien seiner Verletzungen auftreten. Wir halten mehrmals täglich Kontakt zu ihm und stehen im Gespräch mit den Behandlungsteams – den Menschen, die sich  vorbildlich um Roland bemühen.  Nach wie vor kann er mit den Menschen um ihn herum noch nicht  kommunizieren. Allgemeine Besuche bei ihm sind nicht möglich. Also bleiben wir weiter gelassen, lassen ihm jede Zeit, die er braucht und freuen uns über jeden kleinen Fortschritt. Hier in St.Michael und über St.Michael hinaus bleiben wir auch für ihn in Aktion.

Heute feierten wir mit wunder-barer Musik von Konrad und Johanna,in Gedanken mit Roland, den vierten „ausgefallenen Gottesdienst“.

 

Schlag-Zeile in der Zeitung vom Montag, war wirklich ein Schlag!

Wir besuchen Roland täglich auf der Intensivstation. Sein Zustand ist nach wie vor sehr ernst. Ein Fortschritt mit der  Beinoperation wurde dennoch gemacht. Roland muss weiter auf der Intensivstation behandelt werden. Ein Segen sind die Menschen dort, die ihn behandeln und versorgen. Nach wie vor hoffen wir auf  einen nächsten kleinen Schritt. Und nach wie vor ist für uns alle die Zeit des Wartens, der Geduld, des Hoffens und des Betens.
Bitte brennt weiter, für Roland und St Michael!

Heute feierten wir in Gedanken mit ihm unseren dritten „ausgefallenen Gottesdienst“.

 

Neues von Roland!

Der Fahrradunfall von Roland am 4. Oktober hat eine Welle der Anteilnahme ausgelöst. Nach einer notfallmäßigen Operation der Kopfverletzung am gleichen Tag mit Behebung der akuten Lebensgefahr ist jetzt erstmal die Zeit der Intensivbehandlung, die für alle Freunde und ihm Wohlgesonnenen eine Zeit des Wartens,  der Geduld,  des Hoffens, des Betens und Kerzen Anzündens für einen guten Ausgang bedeutet. Dafür gibt es auch  berechtigte Gründe durch Rolands Lebensenergie und die wirklich qualifizierte und sehr engagierte Betreuung im Krankenhaus.

 Heute feierten wir in Gedanken mit ihm unseren zweiten „ausgefallenen Gottesdienst“.

 

Roland hatte einen schweren Fahrradunfall
wir freuen uns über jede Kerze die für ihn brennt!